„Diese Welt braucht keine Religion, die zu allem Ja und Amen sagt“

Kritische Anmerkungen aus Perspektive der Friedenstheologie zum Friedenswort der Deutschen Bischofskonferenz „Frieden diesem Haus“.
„Golgatha 2001“ von Reiner Schwalme (Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 DEED)

Ein Plädoyer für gerechte Ordnungen und Verhältnismäßigkeit

Wie begegnet das neue Friedenswort der Deutschen Bischofskonferenz „Friede diesem Haus“ den aktuellen Herausforderungen? Und welche Rolle kommt der Religion überhaupt noch zu?
Bild im Hintergrund erstellt mit Playground AI

Wir brauchen keine „Tradwives“, sondern gute Rollenvorbilder!

Wie können wir mit der „Tradwife“-Bewegung umgehen? Der Trend zum traditionellen Familienmodell ist eine Reaktion auf wachsende Unsicherheit. Was es jetzt braucht:

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