Missbrauch evangelisch

Aufarbeitung im VCP: Neue Studie und Streit um Anerkennung

Eine wissenschaftliche Studie beschreibt Ausmaß und Hintergründe sexualisierter Gewalt im Verband Christlicher Pfadfinder*innen (VCP). Neben Fortschritten bei der Aufarbeitung gibt es auch Streit ums Geld.

Seit sechs Jahren arbeitet der Verband Christlicher Pfadfinder*innen (VCP) an der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. Betroffene sexualisierter Gewalt aus dem evangelischen Pfadfinder-Verband hatten seit 2018 eine vertiefte Auseinandersetzung mit dem Thema und Unterstützung für Betroffene eingefordert. Bis dahin waren sie zumeist als „Einzelfälle“ behandelt worden und erhielten keine Hilfen bei der persönlichen Aufarbeitung. Ebenfalls seit 2018 forderten Betroffene eine wissenschaftliche Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt.

Am heutigen Dienstag stellten Forscher:innen von „Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V.“ in Berlin und des „Instituts für Praxisforschung und Projektberatung (IPP)“ aus München nach über zwei Jahren Forschungsarbeit den Abschlussbericht ihrer wissenschaftlichen Aufarbeitungsstudie vor. Untersucht wurde, wie der VCP seit seiner Gründung im Jahr 1973 mit Anschuldigungen, Hinweisen und Betroffenen umgegangen ist. Die Forscher:innen schildern in ihrer 355 Seiten umfassenden Studie (PDF-Download) typische Fallkonstellationen und Gefährdungsquellen, identifizieren Schwachpunkte bei der Prävention sexualisierter Gewalt und geben Empfehlungen für die Weiterarbeit, die auch für andere Jugendverbände relevant sind.

Laut der Studie wurde seit 1973 gegen mindestens 344 Personen sexualisierte Gewalt im Verantwortungsbereich des VCP verübt. Bei 60 % der Betroffenen handelt es sich um Mädchen, knapp 40 % sind Jungen (diverse Personen >1 %). Zwei Drittel der Betroffenen waren bei Tatbeginn zwischen 13 und 17 Jahre alt. Mindestens 161 Personen haben im VCP sexualisierte Gewalt verübt oder es wurden gegen sie Beschuldigungen erhoben, davon sind 158 Personen männlichen Geschlechts. Fast die Hälfte von ihnen war zum Tatzeitpunkt zwischen 18 und 24 Jahre alt.

Die Studie umfasst auch sexualisierte Gewalt, die nicht strafbar (gewesen) ist. Das Spektrum reicht von grenzverletzendem und übergriffigem Verhalten bis hin zur Vergewaltigung. Die Hälfte der Taten wurde nach dem Jahr 2000 begangen. Mehr als die Hälfte der Taten fand auf Pfadfinderlagern oder -Fahrten statt. In über einem Drittel der Fälle war die sexualisierte Gewalt mit Eindringen in den Körper verbunden.

Versäumnisse, Fehler, mangelnde Unterstützung

Miriam Glas, eine Betroffene aus dem VCP, forderte bei der Vorstellung der Studie „jedes einzelne Mitglied des Vereins auf, mit sich selbst streng ins Gericht zu gehen“. Sie rief dazu auf, Betroffenen zuzuhören und „ein sichereres und respektvolles Klima“ im VCP zu leben: „Ich fordere, dass ihr euch informiert. Schaut in die Studie. Setzt euch hin und lernt über die Risikofaktoren in unserem Verein. So einfach war es noch nie.“

Grundlage der Studie sind 79 qualitative Interviews mit (ehemaligen) Mitgliedern und Aktenmaterial im Umfang von ca. 1.300 Seiten zu 100 (Verdachts-)Fällen sexualisierter Gewalt. Besonders bedeutsame Fallkonstallationen sind den Forschenden zufolge sexualisierte Gewalt (1) gegen Kinder und Jugendliche durch männliche Bezugspersonen und (2) gegen jugendliche Pfadfinderinnen „im Kontext früher Erfahrungen von Intimität und Liebe“. Hier spiegelt sich die Rolle wieder, die das Pfadfinderleben als Ermöglichungsraum für Jugendliche bis heute spielt. Die VCP-Studie wirft ein Scheinwerferlicht auf die nur selten thematisierte sexualisierte Peergewalt, also sexualisierte Gewalt unter gleichaltrigen (Kindern und) Jugendlichen.

Studien-Co-Autor Bernard Könnecke (Dissens Berlin) erklärte gegenüber der Eule, man habe „keine Fälle expliziter Vertuschungsbemühungen“ auf den Ebenen des Verbands oberhalb der Pfadfinderstämme identifizieren können, wohl aber „Graubereiche, in denen versucht wurde, das Ansehen des Verbands zu schützen“. Bis Anfang der 2000er Jahre habe „kein institutionelles Bewusstsein“ und „keine professionelle Verortung“ des Themas auf Verbandsebene bestanden, ergänzte Co-Forscher Peter Caspari (IPP München).

Die Forscher:innen loben, dass „der Weg zur Etablierung einer gewaltpräventiven Verbandskultur von vielen Personen im Verband aktiv mitgetragen“ wird. Bis heute jedoch bestehe die Gefahr, dass die vom Verband als Vertrauenspersonen benannten Ehrenamtlichen mit den an sie herangetragenen Verdachtsmomenten überfordert werden, weil sie häufig in mehreren Rollen – z.B. auch als Gruppenleiter:innen oder Vereinsvorstände – und zudem ehrenamtlich agieren. Hier mahnen die Forscher:innen ebenso wie bei der flächendeckenden Prävention weitere Verbesserungen an.

Erst nach 2018 sei zudem im Verband ein Verständnis für die Bedeutung von Aufarbeitung entstanden. Bis dahin „wurden sog. ‚Altfälle‘ aus den 1980er und 1990er Jahren aufgrund einer fehlenden Idee von Aufarbeitung lange Zeit ‚abgefertigt‘ bzw. ignoriert“: „Solche Betroffenen wurden vom Verband in doppelter Weise im Stich gelassen: Als Kind wurden sie nicht geschützt und als Erwachsene wurde ihnen Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Erfahrungen vorenthalten.“

VCP-Vertreter:innen und Forscher:innen bei der Übergabe der Studie (Foto: VCP)

„Alles, was mir hoch und wichtig war – heilig“

Die VCP-Studie erklärt ausführlich Risikofaktoren für sexualisierte Gewalt, die als typisch für die Pfadfinder:innen-Arbeit im VCP bezeichnet werden, doch auch bei Jugendverbänden anderer Prägung anzutreffen sind: Dazu gehört die frühe Verantwortungsübernahme, die auf Autonomie und Selbstwirksamkeit der Jugendlichen abstellt (13/14-jährige Ehrenamtliche). Die so geschaffene „organisationale Reife“ der Mitglieder berge die Gefahr, sich in anderen Kontexten selbst zu überschätzen. Anbahnungsversuche und „Beziehungen“ mit starken Machtassymetrien blieben daher sowohl von Betroffenen als auch Bystandern häufig unerkannt bzw. wurden nicht als risikobehaftet eingeschätzt.

Einen weiteren Risikofaktor erkennen die Forschenenden in der Wahrnehmung der Pfadfindergemeinschaft als (bessere) „Familie“. Dadurch werde die Machtungleichheit der Mitglieder verschleiert – beispielsweise zwischen Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Mitgliedern in verschiedenen Leitungsrollen. Insbesodere bilde der im Pfadfinderstamm häufig anzutreffende körperliche Kontakt „vor dem Hintergrund eines ungeklärten Generationenverhältnisses“ einen Ermöglichungsfaktor für sexualisierte Gewalt.

In der Studie wird deutlich, wie verantwortungslos und inkompetent verantwortliche Erwachsene mit dem legitimen Wünschen von Jugendlichen nach Intimität umgegangen sind. Insbesondere Partner:innenschaften von jugendlichen Mädchen mit bereits volljährigen männlichen Mitgliedern werden immer wieder problematisiert. Wie auch in anderen (christlichen) Jugendverbänden waren solche „Beziehungen“ im VCP offenbar über Jahrzehnte hinweg üblich, ohne dass mit ihnen professionell umgegangen wurde. Die Studie weist außerdem auf einen unreflektierten Umgang mit Ritualen und Gruppenaktionen hin, denen sich Mitglieder kaum entziehen konnten.

„Das Erleben und Empfinden in der Pfadfindergemeinschaft“ sei ihnen in vielen Gesprächen „auf eine idealisierende Weise“ geschildert worden, halten die Forscher:innen fest (S. 155): „Es wirkt oft, als hätte das gesamte Lebensglück über viele Jahre an den Pfadfindern gehangen.“ Den Pfadfinderstamm könne man als „gierige Institution“ beschreiben, führt Forscher Caspari auf Nachfrage der Eule aus, in die sich die Mitglieder zwar freiwillig und aus eigener Motivivation begeben, mit der sich die Jugendlichen aber „total identifzieren“. In den Interviews sei deutlich geworden, dass die Gemeinschaft für viele Jugendlichen „die einzige Lebenswelt“ geworden sei, „die für sie Relevanz hatte“.

Insbesondere für Kinder und Jugendliche mit Konflikten in anderen sozialen Systemen wie Schule und Familie (Vulnerabilität) sei das Benennen von Gewalterfahrungen mit einer Zerstörung dieses Lebensraumes verbunden und darum häufig nicht möglich gewesen. Die große Verbundenheit mit anderen Pfadfinder:innen und das tiefe Gemeinschaftserleben ließen Grenzen zwischen der eigenen Person und der Gruppe verschwimmen und prägten den „Umgang mit komplizierten Beziehungskonstellationen“, wie beispielhaft aus einem Interviewausschnitt in der Studie hervorgeht:

„Aus so einem hoch emotionalen Gemeinschaftsgefühl heraus zu sagen ‚Halt, mit mir passiert hier gerade was, was nicht gut ist‘, und das in einer Teenagerphase (weint), wo, ja, natürlich, also ich war ja noch am Großwerden, ich hätte, also hätte ich das an der Stelle hinterfragt, hätte ich mir meine ganze Identität wegradiert und alles, was mir hoch und wichtig war – heilig.“ (Interview 47, VCP-Studie, S. 155 f.)

Schattenseiten der VCP-Werte „Gemeinschaft, Freiheit und Liebe zur Natur“

„Wir haben nichts, wofür wir uns schämen müssen. Wir haben auch keine Schuld, weil wir uns zu wenig gewehrt haben“, sprach bei der Präsentation der Studie die Betroffene Miriam Glas weiteren Betroffenen zu. Für ihren eigenen Umgang mit der ihr zugefügten sexualisierten Gewalt sei die Erkenntnis entscheidend gewesen, dass „wir keinerlei Schuld am Erlebten tragen“: „Wir haben nicht zu leise oder zu wenig Nein gesagt. Diese Menschen wollten unser Nein nicht hören – egal wie laut.“

Die VCP-Studie beleuchtet das komplexe Feld des Erwachsenwerdens in (christlicher) Gemeinschaft, auf dem sexualisierte Gewalt verübt wurde und auch heute verübt wird. Spezifische Risikofaktoren werden als Schattenseiten solcher Erfahrungen und Kompetenzen benannt, die Jugendliche in der (christlichen) Jugendarbeit erleben und erwerben sollen: Autonomie, Verantwortungsbewusstsein und Gemeinschaftssinn.

Nach Jahren der Mühen nicht zuletzt der Betroffenen liegt nun für den VCP eine erste wissenschaftliche Aufarbeitungsstudie vor: Im nationalen wie internationalen Vergleich eine Seltenheit unter den Jugendverbänden. Im Laufe des Jahres 2026 wolle man, so VCP-Bundesvorstand Peter Keil bei der Präsentation der Studie, auf regionalen Verbandstagen und auf einer Fachtagung im November Schlüsse aus der Studie für die Arbeit des Verbandes ziehen: „Die Veröffentlichung ist für uns kein Schlusspunkt, sondern ein Zwischenschritt in einem langfristigen Prozess, Strukturen, Entscheidungswege und unsere Meldekultur weiter zu hinterfragen und zu verbessern.“ An andere Betroffene gewandt fügte Miriam Glas hinzu: „Bleibt nicht alleine damit und solidarisiert euch untereinander. Wir sind wirklich viele.“

Streit um die Anerkennungsleistungen

Eine weiterhin offene Frage ist, ob und wie Betroffene aus dem Jugendverband im neuen System für Anerkennungsleistungen der evangelischen Kirche und Diakonie berücksichtigt werden. Als diakonischer Fachverband ist der VCP Mitglied der Diakonie Hessen. Folglich müssten Betroffene aus VCP-Stämmen eigentlich bei der dortigen Anerkennungskommission der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Diakonie Hessen Leistungen beantragen können.

Die Diakonie Hessen ist dem neuen Verfahren per Beschluss ihrer Mitgliederversammlung jedoch erst am vergangenen Donnerstag beigetreten. Die Berufung der neuen Kommission steht noch aus. Das neue Verfahren hat – wie anderswo in der evangelischen Kirche/Diakonie auch – noch erhebliche Mängel. Doch auch jenseits dieser Verzögerungen gibt es Probleme: Es geht ums Geld.

Kern des Streits ist, ob die Anerkennungsleistungen für den VCP, der bundesweit aktiv ist, allein von der Diakonie Hessen im Rahmen ihres „Finanzierungsverbunds Diakonie“ getragen werden müssen. Im Rahmen dieser Regelung übernimmt der diakonische Landesverband Anteile der Anerkennungsleistungen für Betroffene, um finanzschwache Mitgliedseinrichtungen zu entlasten. Zu diesen Mitgliedern gehören die Jugendverbände, die über keine Einnahmequellen jenseits ihrer (häufig geringen) Mitgliederbeiträge verfügen. Der VCP beispielsweise hat einen Jahreshaushalt von ca. 2,6 Millionen Euro. Die Kosten der Aufarbeitungsstudie von 300.000 Euro hat der Verband über drei Haushaltsjahre verteilt allein gestemmt.

Wie die Eule erfahren hat, sollten alle Jugendverbände vom neuen Anerkennungsleistungsverfahren in Hessen ausgenommen werden, unter ihnen neben dem VCP auch die Bundesverbände von Entschieden für Christus (EC) und CVJM. Auch diese Verbände haben ihren Hauptsitz wie der VCP in Kassel. Auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Donnerstag wurde nach Protesten aus den Jugendverbänden nun entschieden, dass sie „Teil der Übernahme der Rahmenbestimmung und der Anerkennungsrichtlinie sind“, teilt die Diakonie Hessen gegenüber der Eule mit.

Was die Finanzierung der Leistungen angehe, gäbe es aber noch „Abstimmungsbedarf“. Dazu befände man sich „sowohl mit den Kirchen als auch mit den Jugendverbänden im Gespräch“, erklärt die Diakonie Hessen gegenüber der Eule weiter. Ein Zugang „für mögliche Fälle aus dem Verantwortungsbereich der Evangelischen Jugendverbände“ sei „bis zur Klärung der offenen Fragen gleichwohl gewährleistet“. Man werde den Jugendverbänden „eine gesonderte Vereinbarung zur Finanzierung der Anerkennungsleistungen“ anbieten. Ein erstes Gespräch darüber soll, wie die Eule erfahren hat, in der kommenden Woche stattfinden.

Typisch evangelische Verantwortungsdiffusion?

Nach Informationen der Eule hat man sich im Verbund Hessen auf Anerkennungsleistungszahlungen von ca. 3 Millionen Euro bis zum Jahr 2028 eingestellt. Allein die möglichen Anerkennungsleistungen für Betroffene aus den Jugendverbänden – so sie denn beantragt und zugesprochen würden – überschreiten diesen Betrag um ein Vielfaches. Jugendverbandsvertreter:innen sprechen daher davon, das Problem werde „wie eine heiße Kartoffel“ im in der Kinder- und Jugendarbeit beliebten Gruppen-Spiel von einer Stelle zur nächsten weitergereicht.

Nach der Veröffentlichung der „ForuM-Studie“ zu sexualisierter Gewalt in evangelischer Kirche und Dikaonie vor genau zwei Jahren hatten sich die evangelischen Landeskirchen und die Landesverbände der Diakonie zu einem gemeinsamen Vorgehen bei der Aufarbeitung sexualisierter Gewalt verpflichtet. Dazu gehört auch die unter Mitbestimmung von Betroffenen im Beteiligungsforum in der EKD (BeFo) erarbeitete Anerkennungsrichtlinie.

Auf der Mitgliederversammlung der Diakonie Hessen dankte die Bischöfin der EKKW, Beate Hofmann, die auch Aufsichtsratsvorsitzende des Evangelischen Werks für Diakonie und Entwicklung (EWDE) ist, ausdrücklich allen, „die in den letzten Monaten geduldig miteinander nach Lösungen gesucht haben, um einem zentralen Anliegen der Betroffenenvertretung gerecht zu werden: Gemeinsame und einheitliche Standards im Umgang mit sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche und ihrer Diakonie“.

Sollten die nicht auch für die evangelischen Jugendverbände gelten – auch dann, wenn es ums Geld geht? Die VCP-Studie hält fest, dass kirchlich-religiöse Einflüsse in der Arbeit des Verbandes „omnipräsent“ waren und sind. Sie reichen von personellen Überschneidungen mit der Mitarbeiter:innenschaft von Kirche und Diakonie bis hin zu geteilten Räumen. An vielen Orten wird die in der Selbstdarstellung der Kirche als besonders gesellschaftlich relevant gepriesene Jugendarbeit nach der Konfirmation nicht gemeindlich, sondern ausschließlich von Jugendverbänden geleistet.

Nicht nur aus Betroffenenperspektive erscheinen die neuerlichen Versuche, sich der gesamtkirchlichen Verantwortung für die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt mit Verweis auf föderale Nicht-Zuständigkeiten zu entziehen, wie ein Musterbeispiel jener typisch evangelischen Verantwortungsdiffusion, die von der „ForuM-Studie“ ausführlich beschrieben wurde.


Alle Eule-Beiträge zum Themenschwerpunkt „Missbrauch evangelisch“.


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