Katharina Kracht

Ein Recht auf Aufarbeitung – Die #LaTdH vom 28. Januar

Die "ForuM-Studie" löst in der Evangelischen Kirche und Diakonie ein Beben aus. Was kommt jetzt? Außerdem: Ein umstrittener Hindu-Tempel und katholischer Machtmissbrauch an der Uni.
Die amtierende EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs nimmt die ForuM-Studie entgegen (Foto: Philipp Greifenstein)

ForuM-Studie: Ein guter Tag?

Die Ergebnisse der „ForuM-Studie“ zur sexualisierten Gewalt in der Evangelischen Kirche und Diakonie belegen, wie Missbrauch gedeihen konnte und verdrängt wurde - und kratzen am evangelischen Selbstverständnis.
Bild: DNK.Photo (Unsplash), Logo EKD

Missbrauch evangelisch: Neue Struktur für Partizipation von Betroffenen

Die EKD reformiert die Partizipation von Betroffenen an der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch. Ihnen wird nun eine "aktive Rolle" zugestanden. Der bisherige EKD-Beauftragtenrat wird abgeschafft.
Foto: Jan Quirmbach / ÖKT

Ökumenischer Kirchentag: „Macht ohne Verantwortung ist herzlos“

(Fast) ohne Betroffene diskutieren die Kirchen auf dem ÖKT den sexuellen Missbrauch: Wir dokumentieren hier die Statements von Johanna Beck und Katharina Kracht, die sich in den Betroffenenbeiräten ihrer Kirchen engagieren:
Symbolfoto, Foto: Jake Melara (Unsplash)

Missbrauch evangelisch: „Die Geheimnistuerei verhindert Aufklärung“

Nur selten wird in den evangelischen Kirchen sexueller Missbrauch öffentlich. Dabei könnten, so zeigt es das Vorgehen in Hannover, von einer transparenten Aufklärung alle Beteiligten profitieren.