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Bote(n) und Botschaft – Die #LaTdH vom 9. Juni

Jetzt stehen auch noch die Relilehrer*innen auf und wollen beim „synodalen Weg“ dabei sein. Außerdem: Medienwandel-Recap, Pfingstliche Predigten und Päpstliche Nabelschau.

Debatte

Zukunft der katholischen Kirche: Wie geht‘s weiter? Religionslehrer beziehen Position! (BKRG)

In einem Offenen Brief an die Deutschen Bischöfe begrüßt der Bundesverband der katholischen Religionslehrer und –lehrerinnen an Gymnasien e. V. (BKRG) die Initiative zu einem „synodalen Weg“ als „ernsthaften Schritt in die richtige Richtung“ und fordert eine Beteiligung an diesem Prozess ein:

Religionsunterricht ist von den Auswirkungen des Missbrauchs von Menschen und Macht betroffen, wenn Schüler*innen die für eine Gesellschaft grundlegenden Werte und Tugenden, die ihnen in der Schule vermittelt werden, in der Amtskirche nicht wiederfinden: Respekt vor persönlichen Lebensentscheidungen, Gewissensfreiheit, Partizipation durch Mitverantwortung und Mitentscheidung, gleiche Rechte für Frauen und Männer.

Stattdessen wird dies konterkariert durch das Erleben oder Wahrnehmen von religiöser Machtaufladung in einem klerikalistischen priesterlichen Selbstbild, durch die Dämonisierung von Sexualität, durch Tabuisierung von Homosexualität und alternativen Liebes- und Lebensformen in der Kirche sowie durch Ausgrenzung wiederverheirateter Geschiedener.

Schüler*innen entdecken in diesen Kontexten eine intransparente, unehrliche, machtorientierte Amtskirche, die den Schutz der Sakralität ihrer Institution höher achtet als die Menschen, die sich ihr anvertrauen. Der Missbrauch und seine Vertuschung stellen nur die Spitze des Eisbergs dar, an dem das majestätisch-stolze Schiff der Kirche unterzugehen droht.

Liebe Bischöfe, hört auf unsere Religionslehrer! – Tobias Glenz (katholisch.de)

Wie nun mit einem solchen Schreiben umgehen, fragt Tobias Glenz in seinem Standpunkt auf @katholisch_de?

Den Entscheidungsträgern in der deutschen Kirche ist jedenfalls dringend geraten, den Brief und die zehn Reformpunkte, die er anmahnt, nicht zu ignorieren. 70.000 katholische Religionslehrer gibt es derzeit in Deutschland. Immer wieder wird auch Kritik an ihnen laut: Sie würden den jungen Menschen ohnehin keine Glaubensthemen mehr vermitteln. Dabei sind vor allem sie es, die die junge Generation heute überhaupt noch mit den Themen Glaube und Kirche in Berührung bringen, ja, sie vielleicht sogar dafür begeistern können. Das schafft in Zeiten immer leerer werdender Kirchen nicht mehr der Priester am Ambo und oftmals auch nicht mehr die Familie.

Kirchenreform JETZT! Der katholische Mainstream begehrt auf – Christian Bauer und Maria Mesrian (feinschwarz.net)

Maria Mesrian und Christian Bauer haben in den 1990er-Jahren Theologie studiert. Die eine ist heute eine engagierte Ehrenamtliche und Aktivistin von „Maria 2.0“, der andere lehrt Pastoraltheologie an der Universität Innsbruck. Sie sind sich einig: Es kann in der römisch-katholischen Kirche nicht so weitergehen wie bisher, wenn es mit ihr überhaupt weitergehen soll.

Im Alltag des katholischen Mainstreams ist die Geduld für überfällige Kirchenreformen längst aufgebraucht: mit jeder schlechten Predigt eines Pfarrers, wo die Pastoralreferentin das doch so viel besser könnte; mit allen Priestern, die sich die Hostie beim Kommunionausteilen selbst ars dem Schale nehmen, während die Laien sie gereicht bekommen; mit jedem frauenfreien Chorgestühl bei einem Pontifikalamt; mit jeder Willkürentscheidung eines Pfarrers gegen den eigenen Pfarrgemeinderat; mit jedem jungen Kaplan, der auf rechten Internetseiten mehr zuhause ist als im Lebensgefühl der eigenen Zeit …

Lebens[un]wirklichkeit?! Fiktion vs. Fakten – Moritz Kuhn (y-nachten.de)

Gerade wenn es um Sexualethik geht, fällt es rechtskonservativen Kreisen schwer, einen empirischen Blick auf die von ihnen verurteilte Lebenswirklichkeit zu werfen. Moritz Kühn seziert im Theologie-Blog @ynachten ihre Argumentation und verweist auf aktuelle Studien:

Reformgegner*innen (…) instrumentalisieren apokalyptische Fiktionen für ihre fundamentalistische Agenda und schrecken nicht davor zurück, ihr subjektives Bild von der Lebenswirklichkeit der heutigen Jugendlichen mit Fake News und Fantasien anzureichern. Wenn sie im theologisch-pastoralen Diskurs wieder ernstgenommen werden wollen, sollten sie stattdessen empirische Fakten zur Kenntnis nehmen und die Ernsthaftigkeit wertschätzen, mit der die Jugendlichen ihre Lebensentwürfe gestalten.

nachgefasst

Medienklimawandel – Christian Bartels (evangelisch.de)

Seit zwei Wochen verändert sich in den klassischen, also älteren Medien und der klassischen, also älteren Politik etwas bemerkenswert schnell. Das ist dem YouTuber @rezomusik zu verdanken, meint Christian Bartels (@ChrBartels) in seiner Medienkolumne auf @evangelisch_de:

Die rasante Entwicklung der digitalen Medien mit ihren unzähligen, oft schwer greifbaren Facetten (und insgesamt mehr Vor- als Nachteilen) wird einer wirklich großen Öffentlichkeit bewusst. Schön wäre, wenn das zu einer Professionalisierung der deutschen Medienpolitik und, auch durch sie, zur nachhaltigen Sicherung von Meinungsfreiheit- und -vielfalt führen würde.

Meinungsmache und Meinungsbildung – Friederike Spiecker (MAKROSKOP)

Die CDU ist aus der Übung gekommen, einer sachlich fundierten Kritik mit sachlich fundierten Gegenargumenten zu begegnen. Dank großer Übereinstimmung der veröffentlichten Meinung in zentralen wirtschaftspolitischen Fragen bestehe auch wenig Anlass für wirklich grundlegende Debatten, meint Friederike Spiecker in ihrer Kolumne „Spieckers Corner“ bei MAKROSKOP (@FlassbeckEcon).

Die im #Rezovideo geübte Kritik an den Regierungsparteien passe so gar nicht in das gewohnte Bild, das die angeblich so breit gefächerte Berichterstattung seit vielen Jahren von Wirtschaft und Gesellschaft malt:

Querdenkern im Netz auf Seiten wie MAKROSKOP, die diese „Wahrheiten“ nicht für unumstößlich halten, sondern kritisch diskutieren, müssen die einflussreichen Medien und folglich auch einflussreiche Politiker bislang keine große Aufmerksamkeit schenken, da solche medialen Außenseiter weitgehend intrinsisch motiviert und nicht kommerziell betrieben werden, d.h. finanziell bescheidener ausgestattet sind als etwa die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM). Ihre Klickzahlen sind darüber hinaus überschaubar. Zudem ist der Weg von Klicken über Lesen, Verstehen bis hin zu Handeln und Anders-Wählen weit, so dass sich am Mainstream orientierende Politiker diese kritischen Stimmen gut ignorieren können.

Die Rezipient*in, das Alien: Rezo, die CDU und die Geschichte der Medienangst – Robert Heinze (Geschichte der Gegenwart)

Die kopflose Empörung der CDU über das YouTube-Video von Rezo, steht in einer langen Tradition des Entsetzens kulturell hegemonialer und politisch herrschender Gruppen, wenn sie ihre Deutungsmacht durch neue Medien bedroht sehen. Darauf weist Robert Heinze (@bdunruhe) im Blog Geschichte der Gegenwart (@G_der_Gegenwart) hin:

[Es gilt], die Rezipient*innen als aktive Mediennutzer*innen ernst­zu­nehmen. Dazu gehört durchaus auch, zu hinter­fragen, welche neuen Hege­mo­nien sich über von mono­po­lis­ti­schen Konzernen kontrol­lierte und nach Markt­lo­giken orga­ni­sierte mediale Infra­struk­turen tatsäch­lich bilden können. Sowohl die Cultural Studies als auch femi­nis­ti­sche Medi­en­for­schung weisen nämlich auch auf die Probleme einer kapitalistisch-patriarchalen Medi­en­in­fra­struktur und die Notwen­dig­keit zum Aufbau alter­na­tiver Medien hin.

Blauschopf und Lichtgestalt: Eine satirisch-ernste Reflexion über Sein und Schein der Meinungsmacher – Werner Kleine (Dei Verbum)

Einen interessanten Vergleich zwischen der Frage nach dem historischen Jesus und dem weitgehend unbekannten Hintergrund des YouTube-Influencers Rezo zieht Werner Kleine (@WernerKleine) in seinem Blog-Beitrag bei Dei Verbum (@Verbum_Dei):

Jesus von Nazareth ist als Bote selbst die Botschaft – und kann gerade deshalb für sich in Anspruch nehmen, der Weg, die Wahrheit und das Leben zu sein (vgl. Johannes 14,6). Ein solcher Anspruch ist der Figur „Rezo“ völlig fremd. Es geht ihm um die Botschaft an sich. […] Ist die Botschaft Rezos wahr, von der er nur der Bote ist, dann ist es egal, wie, warum und auf welche Weise diese Botschaft in die Welt kommt. Sie ist wirkungsvoll in die Welt gesetzt worden. Offenkundig ist Rezos Botschaft wahr! Also hört mit den Kriteleien auf der Meta-Ebene auf! Beschäftigt euch mit der Botschaft! […] Prüft alles, das Gute behaltet! Meidet das Schlechte, tut das Gute! Und verachtet prophetisches Reden nicht!

Buntes

Auf dem Weg zu einer Kirche der Gerechtigkeit und des Friedens (ekd.de)

„Suche Frieden und jage ihm nach.“ (Ps 34,15) – die Jahreslosung 2019 stellt die Frage nach Frieden und dem Beitrag des Einzelnen dazu in den Mittelpunkt. Dabei sind weltweite Kriege und Konflikte und die dadurch ausgelösten Fluchtbewegungen ebenso im Blick wie die Polarisierung der innergesellschaftlichen Debatten. Im November 2019 wird die Friedensthematik als Schwerpunkt unter dem Titel „Auf dem Weg zu einer Kirche der Gerechtigkeit und des Friedens“ auf der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) breiten Raum einnehmen.

Bereits ab Pfingsten lädt die EKD auf Facebook, Twitter und Instagram dazu ein, das Thema Frieden in all seinen Facetten zu bedenken: „Wie können wir im Sinne der Jahreslosung dem Frieden in einer Weise nachjagen, die viele Menschen mitnimmt? Wie können wir der biblischen Vision näherkommen, gemäß der sich Friede und Gerechtigkeit küssen werden?“ Aus ganz unterschiedlichen Formaten und Beiträgen soll so auf www.ekd.de/frieden bis November 2019 ein Panorama zu Friedensfragen und -themen entstehen.

Kirche im Kapitalismus: Die Faszination des Wirtschaftsliberalismus und die Evangelische Kirche in Deutschland – Jürgen Kehnscherper (Deutsches Pfarrerblatt)

In der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gibt es eine viel zitierte Unterstützung des Protestantismus für die Soziale Marktwirtschaft. Tatsächlich hat dieses – lange Zeit für das bestmögliche gehaltene – Wirtschaftssystem inzwischen aber deutlich seine neoliberalen Grundzüge offenbart. Nach Ansicht von Jürgen Kehnscherper gehört der Neoliberalismus nicht zu den Degenerationsformen der Sozialen Marktwirtschaft, sondern ist ihrer DNA tief eingeschrieben:

Die Evangelische Kirche in Deutschland bindet sich in ihren offiziellen Verlautbarungen zwar immer noch an den klassischen Ordoliberalismus. Tatsächlich aber hat auch hier, in der Kirche selbst, unübersehbar bereits ein neues Denken Raum gegriffen und die allgegenwärtige Subjektivierungsfigur des „unternehmerischen Selbst“ ist in der Kirche präsent (…). Die Übernahme dieses für die christliche Botschaft vollkommen wesensfremden Narrativs trägt zweifellos mit zu dem Eindruck bei, dass Kirche nur ein „weltanschauliches Grundrauschen“ verstärkt, nur ein Echo ist und keine Orientierung.

Wird der Menschensohn, wenn er wiederkommt, noch Glauben vorfinden? – Alexander Görlach (katholisch.de)

Wie steht es um die Empathie von Christen in Deutschland? Nicht gut, meint Alexander Görlach (@agoerlach) in seinem Standpunkt auf @katholisch_de. Das liege unter anderem daran, dass die Christenheit hierzulande zu sehr mit Nabelschau beschäftigt sei:

In einem Land, in dem seit vielen Jahren darum gestritten wird, ob es als christliches Land mit nicht-christlichen Zuwanderern leben will, ist dieser Befund erschütternd. Was heißt es denn, christlich zu sein? Wie wird Christentum praktisch? Wenn alles, was wir aufzubieten haben, Pegida-Demonstranten sind, die Weihnachtslieder singen, dann ist das Abendland bereits untergegangen.

„Macht. Führung. Sinn?“ oder „Ist Führung ein Scheißjob?“ – Judith Klaiber (feinschwarz.net)

Judith Klaiber (@YouDidinVienna) fasst im Theologischen Feuilleton @feinschwarz_net ihre zentralen Erkenntnisse aus dem pastoraltheologischen Forschungsprojekt zu „Werte: Bildung in Führung“ zusammen. Es geht um Biographie, Persönlichkeit, Krisen, Kraftquellen und Existentiale – als Korrektiv und Regulativ zur gängigen Management- und Leadership-Literatur:

Forschung mit Führungspersonen liefert nicht nur bedeutsames Wissen über Beschreibung, Genese, Begründung und Relevanz von Führungsstilen, ihren Werten und Werthaltungen, sowie über Wertebildungsprozesse. Vielmehr füllt diese Forschung auch eine Lücke, da Personen in Schlüsselpositionen bisher in der theologischen Reflexion kaum bedacht sind. Führungskräfte sind einerseits eine zeitgemäße Quelle der Inspiration für kirchliches Führungsverständnis und haben andererseits Bedürfnisse und Sehnsüchte danach ihre Trauer, Hoffnung, Freude und Angst gemeinsam zu reflektieren. Und das in einer nicht-kompetitiven Atmosphäre.

Bibel

Wie Orgel und Glocke – Johann Hinrich Claussen (Chrismon)

In seinem Blog Kulturbeutel auf @chrismon_de weist Johann Hinrich Claussen auf aktuelle Bücher hin, in denen die Bibel mit dem Koran verglichen wird. Die entscheidende Einsicht aus seiner Lektüre besteht für den EKD-Kulturbeauftragten darin, dass überall dort, wo die Bibel zwiespältige, abgründige, deutungsoffene Geschichten erzähle, der Koran eine in sich geschlossene, theologisch unanstößige Lehre vorstelle. Das heilige Buch des Islam erscheint Claussen als Revision der Bibel, in dem der „Erzählstoff der Juden und Christen (…) einer radikalen Vereinfachung“ unterzogen wurde – mit Folgen auch für das Gottesbild:

Ein geschlossener Gottesbegriff wie der des Korans gewährt dem Gläubigen und seiner Gemeinschaft sicherlich eine feste Orientierung. Religion ist hier folgerichtig „Islam“, also „Hingabe“. Einer Religion jedoch, die sich im Ernst aus den Geschichten der Bibel speist, ist auch die Auflehnung gegen Gott eingeschrieben. Sie kann nicht glauben, ohne zu zweifeln, Gott nicht verehren, ohne ihn anzuklagen. In dieser inneren Gebrochenheit kann man eine Voraussetzung dafür sehen, dass der Gläubige seinem Gott mit einer gewissen Freiheit gegenübersteht.

Pfingstpredigt(en)

Der Paulus-Weg – Heribert Prantl (sueddeutsche.de)

Heribert Prantl, Kolumnist der Süddeutschen Zeitung, sieht in der Kirche ein „gewaltiges, ein mordsanstrengendes und ein konfliktreiches Inklusionsprojekt“. Pfingsten ist für ihn ein Fest gegen Ausgrenzung, es ist das Fest der Inklusion – und Anlass, zu fragen: Wollen wir wirklich in einer Gesellschaft leben, in der nur noch vermeintliche Leistung zählt?

Pfingsten als Fest des Geistes ist ein Feiertag nicht nur für die christliche Kirche, sondern für alle, die für ein komplexes Projekt von heute arbeiten: für Inklusion; gegen den Ungeist der Exklusion; gegen den Irrglauben, eine funktionierende Gesellschaft baue man mit dem Werkzeugkasten der Ausgrenzung. Pfingsten ist ein Inklusionsfeiertag. Pfingsten ist ein Feiertag, der der katholischen Kirche auch ihre eigenen Defizite vorhält.

Pfingsten: auch ein Fest der Philosophierenden – Christian Modehn (Religionsphilosophischer Salon)

Pfingsten ist leider ein philosophisch und theologisch weithin unbekanntes Fest. Christian Modehn bemüht sich daher, die Hintergründe für diesen Feiertag in nachvollziehbaren Worten zu erklären, und hat einige Beiträge zum Thema in seinem „Religionsphilosophischen Salon“ versammelt, u.a. auch seine philosophische Predigt „Wie der Geist, der heilige, zu politischer Kritik ermuntert“:

Christen, denen der Geist ja traditionell heilig, sogar göttlich ist, bleiben unter ihrem theologischen und religionsphilosophischen Niveau, wenn sie Pfingsten nur innerreligiös, nur als seelische Bereicherung ihrer hoffentlich schönen Seele begreifen. (…) Die ewige Form des immer gleichen Gottesdienstes, mit der ewig gleichen Form des Ritus, der uralten Formeln und Floskeln, diese Einfallslosigkeit im Umgang mit dem göttlichen Geist, zeigt ihre Wirkung: Fast niemanden interessiert das. (…) Gibt es noch Hoffnung für die dogmatisch fixierten Kirchen in Europa? Können sie lebendig werden, und in der Mitte ihrer Veranstaltungen, d.h. im Gottesdienst, politisch werden, d.h. lebendig auf die Gegenwart antworten? Können sie Gottesdienst als Menschendienst verstehen und leben?

Ein guter Satz

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