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Eine schwierige Wahl

In der Sächsischen Landeskirche wird ein*e neue*r Landesbischöf*in gewählt: Drei Kandidat*innen bewerben sich für das schwierigste Amt, das die evangelischen Kirchen derzeit anzubieten haben.

Kandidat*innen für das Bischofsamt (v.l.n.r.): Andreas Beuchel, Ulrike Weyer, Tobias Bilz (Foto: EVLKS)

Ulrike Weyer, Andreas Beuchel und Tobias Bilz kandidieren für das Amt des Sächsischen Landesbischofs. Auf einer Sondertagung Ende des Monats will die Landessynode entscheiden, wer die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens (EVLKS) in Zukunft im höchsten geistlichen Amt vertreten soll. Die Wahl ist nur deshalb notwendig geworden, weil der bisherige Landesbischof, Carsten Rentzing, wegen seiner Vergangenheit in der Neuen Rechten zurückgetreten war – ein einmaliger Vorgang in der jüngeren Kirchengeschichte.

Carsten Rentzing hatte seinen Rücktritt angeboten, nachdem seine Mitarbeit an einem neurechten Magazin zu Studienzeiten der Kirchenleitung bekannt geworden war. Seine Tätigkeit als Autor und Redakteur der Fragmente ist allerdings nur der Auslöser seines Rücktritts gewesen. Ursächlich für den Bischofsrücktritt war der massive Vertrauensverlust, den Carsten Rentzing dadurch versursachte, dass er sich über Wochen hinweg nicht zu immer neuen Enthüllungen aus seiner Vergangenheit erklärte. (Die Eule berichtete ausführlich.)

Viele Fragen, die durch den Bischofsrücktritt aufgeworfen wurden, sind längst nicht beantwortet. Die Landeskirche will in den kommenden Monaten beraten, wie sie „wertkonservatives“ Christentum stärker gegenüber dem Rechtsradikalismus profilieren will. Die evangelischen Christ*innen wollen zu einer neuen Diskussionskultur finden, die Gräben unterschiedlicher Frömmigkeiten überwindet. Und auch über die Bedeutung des Bischofsamtes als „Amt der Einheit“ soll neu nachgedacht werden. (Mehr zu diesen Zukunftsfragen hier.)

Für diesen Artikel habe ich mit allen drei Kandidat*innen, ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter*innen der Landeskirche sowie Landessynodalen gesprochen.

Glückliche Kirchenleitung

Unter diesen schwierigen Umständen ist es der Kirchenleitung der Landeskirche gelungen, zwei Kandidat*innen für das Amt der Landesbischöf*in zu gewinnen. Die Sorgen aus dem Herbst, ob sich überhaupt jemand dieses Amt zutrauen würde, waren unbegründet. Ziel der Kandidatensuche war es, einen „Lagerwahlkampf“ möglichst zu vermeiden.

Die Sächsische Landeskirche ist tief gespalten. Pietistisch geprägte und evangelikale Christ*innen vor allem im Erzgebirge und Vogtland bilden den größeren Teil der Landeskirche, die immer noch 670  000 Mitglieder hat. Ihnen gegenüber stehen theologisch eher liberale Christ*innen in Leipzig und Dresden. Gestritten wird um den richtigen Umgang mit Homosexuellen und die politische Ausrichtung der Landeskirche. Während der Amtszeit Carsten Rentzings hatten sich viele Liberale zurückgezogen, jetzt sollen die schwierigen Fragen wieder auf den Tisch kommen.

Gesucht wird also ein*e Landesbischöf*in mit reichlich Empathie, die Menschen unterschiedlicher Frömmigkeit und Überzeugungen an einen Tisch bringen kann. Und die sich in den Kämpfen der Vergangenheit nicht aufgerieben hat. Gleichzeitig soll die neue Landesbischöf*in klarer als ihr Vorgänger in die Gesellschaft hinein kommunizieren und nach dem Wunsch vor allem der Liberalen deutlich Stellung gegenüber Rechts beziehen.

Angesichts der Zusagen von Ulrike Weyer und Tobias Bilz brach die Kirchenleitung daher in einhelligen Jubel aus, denn beide Kandidat*innen der Kirchenleitung verweigern sich der Vereinnahmung durch eines der „Lager“. Die Kirchenleitung besteht in ihrer Mehrheit aus Landessynodalen und aus Mitarbeiter*innen des Landeskirchenamts. Vorsitzender der Kirchenleitung ist qua Amt die Landesbischöf*in.

Tobias Bilz und Ulrike Weyer haben beide bereits einmal für ein Bischofsamt kandidiert. Tobias Bilz trat 2015 zur letzten Bischofswahl in Sachsen an, aus der Carsten Rentzing als neuer Landesbischof hervor ging. Ulrike Weyer kandidierte im vergangenen Jahr für das Amt der Landesbischöfin in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM). „Zweite Wahl“ sind die beiden allerdings nicht.

Der dritte Kandidat

Der Wahlvorschlag der Kirchenleitung durfte bis zum 20. Januar noch durch die Synodalen ergänzt werden. Zwischenzeitlich sah es so aus, als ob den Kirchenleitungsvorschlägen bis zu vier weitere Kandidat*innen zur Seite gestellt würden. Ein*e Kandidat*in bedarf dazu der Unterstützung von mindestens zehn Synodalen. Bereits 2015 machte die Synode von diesem Recht Gebrauch, als sie das Kandidat*innenfeld der Kirchenleitung mit Tobias Bilz ergänzte.

Vor allem bemühten sich die Synodalen, wie zuvor bereits die Kirchenleitung, noch eine*n Kandidat*in aus der Wissenschaft zur Komplettierung des Feldes zu finden. Zahlreiche Professor*innen wurden angefragt, war aus der Synode zu erfahren. Darunter bekannte und renommierte Theolog*innen und auch solche, die dem Profil „lutherisch und konservativ“ entsprechen. Die allermeisten Wunschkandidat*innen winkten schnell ab. Ein möglicher Kandidat sagte jedoch erst extrem kurzfristig und trotz guter Ausgangslage aus persönlichen Gründen ab. Er hätte mit der Unterstützung von mehr als 20 Synodalen rechnen können.

Zum Stichtag wurde daher nur ein weiterer Kandidat aus dem Kreis der Synodalen gemeldet. Die Kandidatur Andreas Beuchels, Superintendent des Kirchenbezirks Meißen-Großenhain, verdankt sich, wie Die Eule erfahren hat, der Unterstützung von elf Synodalen. Die erforderliche Unterstützer*innenzahl wurde somit gerade so erreicht. Vorgeschlagen wird Beuchel von Synodalen aus seinem Kirchenbezirk, einigen Vertreter*innen der Sächsischen Bekenntnisinitiative (SBI) und weiteren einzelnen Synodalen aus der übrigen Landeskirche.

In der SBI hatten sich während der Auseinandersetzung über die Anerkennung homosexueller Pfarrer*innen evangelikale und konservative Christ*innen als innerkirchliche Opposition zusammengeschlossen. Bei der letzten Bischofswahl gewann in Carsten Rentzing ein Vertreter dieser Gruppierung.

Für das Amt der Landesbischöf*in kandidieren nun also drei Personen, die in der Landeskirche tief verwurzelt und durchaus bekannt sind. Worin unterscheiden sich die Kandidat*innen? Wer ist am ehesten geeignet, das komplexe Anforderungsprofil zu erfüllen?

Kandidat*innen für das Bischofsamt (v.l.n.r.): Andreas Beuchel, Ulrike Weyer, Tobias Bilz (Foto: EVLKS)

Brücken bauen: Tobias Bilz

Die große Stärke von Tobias Bilz liegt in seiner Biographie begründet. In einem frommen Pfarrhaus aufgewachsen, geprägt durch die pietistische Jugendarbeit in der Landeskirche, hat sich der Erwachsene Tobias Bilz vom starren Konservatismus verabschiedet. Heute meint er, dass in allen „Lagern“ Licht und Schatten zu finden sei. Wofür er gestern noch gestanden habe, das sei allerdings nicht weggewischt, müsse sich aber immer weiter entwickeln. Heute wisse er, es „gibt verschiedene Zugänge zum Glauben, die ich nicht alle bieten kann.“

Bilz gehört der konservativen Bruderschaft Liemehna, genießt jedoch auch bei den Liberalen hohen Respekt, den er sich vor allem als Landesjugendpfarrer erworben hat. In diesem Amt habe er erlebt, so Tobias Bilz gegenüber der Eule, dass neue Kräfte frei werden können, wenn sich Menschen unterschiedlicher Frömmigkeit nicht mehr als Gegner gegenüberstehen, sondern sich zunächst wertschätzend zuhören und dann konstruktiv miteinander streiten. „Aus dem Reformprozess in der Jugendarbeit ist eine richtige Aufbruchstimmung entstanden“, ist sich Bilz sicher. Warum sollte das nicht auch gesamtkirchlich möglich sein?

Bilz will den Abschied vom Lagerdenken auch als Bischofskandidat wagen. Dazu gehört für ihn, ehrlich und nicht taktisch zu kommunzieren. Darum verteidigt er auch das Engagement der evangelischen Kirchen für die Seenotrettung im Mittelmeer gegenüber den zahlreichen Kritiker*innen in seiner Landeskirche: „Wie können wir schulterzuckend das Schicksal der Migranten anschauen und uns insgeheim sogar erhoffen, dass viele von ihnen abgeschreckt werden? Das ist nicht evangeliumsgemäß.“

Die Kirche sei dafür da, Menschen zu helfen, die unter die Räder gekommen sind, ist sich Bilz sicher. Zu dieser Überzeugung hat ihn das eigene Bibelstudium geführt: Im Gleichnis vom barmherzigen Samariter gehen die Vertreter der Religion am Verletzten vorbei, ihm wird schlussendlich von einem Ausländer geholfen.

Wie will Bilz den Umgang mit der politischen Rechten gestalten, der nicht wenige Kirchenmitglieder zuneigen? Man müsse sich ernsthaft fragen, „was mit unserem Land geschehe, wenn wir in den Bus AfD einsteigen“, überlegt Bilz. Das wäre eine viel dringlichere Frage als die des Personals vor Ort oder einzelnen Passagen eines Wahlprogramms. „Dieser Bus fährt in Richtung Nationalismus: ‚Deutschland zuerst‘. Und da will ich nicht hin zurück.“ Es gebe aber, schränkt er ein, „nicht die eine politische Positionierung der Kirche, weil sich in ihr das Gleiche abspiele wie in der gesamten Gesellschaft“.

Mit seiner Vermittlerrolle zwischen den Lagern macht er es weder sich noch seiner Kirche leicht. Die Zeit einfacher Lösungen und des Totschweigens von Konflikten aber ist in der Sächsischen Landeskirche abgelaufen. „Ich interessiere mich dafür, was andere Menschen bewegt und was sie wollen. Dafür möchte ich auch ein Verstärker sein“, beschreibt Bilz sein Verständnis vom Bischofsamt.

Zusammen gehen: Ulrike Weyer

Ein roter Faden zieht sich durch das Wirken Ulrike Weyers als Pfarrerin und Superintendentin: Stets begleitete sie das Zusammengehen von Gemeinden und Kirchenkreisen. Als Landpfarrerin war sie für sechs Kirchgemeinden und 37 Dörfer zuständig. Bei der Entstehung des neuen Kirchenbezirks Vogtland hat sich die vormalige Superintendentin aus Plauen so viel Vertrauen auf allen Seiten erworben, dass man sie unbedingt auch nach der Fusion als Superintendentin behalten wollte.

Im vergangenen Jahr kandidierte sie für das Bischofsamt in der benachbarten Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM). Als Frau mit Leitungserfahrung und -Geschick sticht Weyer in den evangelischen Kirchen heraus. Führt ihr Weg nun nach Dresden? Im Vogtland, so viel steht fest, würden sie das sehr bedauern und auch Ulrike Weyer macht deutlich, dass ihre erneute Kandidatur für ein geistliches Leitungsamt nicht bedeute, dass sie sich dort nicht wohl fühle.

Vielmehr ginge es darum, Verantwortung für die Landeskirche zu übernehmen, die außer dem Bischofsrücktritt auch eine tiefgreifende Strukturreform zu verdauen hat. Das ist Weyers Spezialgebiet. Wie Strukturanpassungen mit Beteiligung der Gemeinden gelingen können, habe man im Vogtland schon gezeigt, ist sich Weyer sicher. Die wichtigste Frage, die sie den Gemeinden stellt ist: „Wie wollen wir als Christen vor Ort Kirche sein?“

Bisher hätte man in der Kirche vor allem additiv gedacht, also immer mehr Aufgaben dazu genommen. Nun stünde nicht allein die sächsische Landeskirche vor der Entscheidung, „was wir auch lassen müssen“. Solche Trauerprozesse müsse und könne man bewusst gestalten, so dass ein Aufbruch in die Zukunft leichter fällt.

Ulrike Weyer hat erst als Jugendliche zum Glauben gefunden und vielleicht auch deshalb einen anderen Zugang zu manchen Formen der traditionellen Kirchlichkeit. An kalten Reformen aber ist ihr nicht gelegen, Weyer denkt durchaus konservativ: „Es ist wie beim Stricken. Es braucht schon gute Maschen, in denen die neuen Halt finden.“ Neue Antworten bauen für Weyer auf dem auf, was als bewahrenswert erkannt wird.

Eine Akzentverschiebung möchte auch Weyer auch auf dem Gebiet des politischen Engagements der Landeskirche anstoßen. Es sei wichtig Gesprächsfäden auch zu Rechten nicht abreißen zu lassen, „aber es stellt sich die Frage nach dem richtigen Format und den Regeln eines solchen Gesprächs“. Die Kirche sollte Grenzen definieren, in denen sich ein guter Dialog gestalten lasse: „Ich will Diskursfähigkeit auch bei AfDlern erleben und dass sie sich an verabredete Regeln halten.“ Mit Raumgreifungsstrategien von Rechtsradikalen hat Weyer Erfahrung: Ihr bisheriger Amtssitz Plauen ist eine Hochburg des sog. III. Weges, einer neonazistischen Bewegung. „Völkisch-rassistisches Denken hat in der Kirche keinen Platz, dazu zähle ich auch den sog. Ethnopluralismus“, stellt Weyer klar.

Zueinander finden: Andreas Beuchel

Andreas Beuchel war vor seiner Zeit als Superintendent in Meißen-Großenhain Rundfunkbeauftragter der evangelischen Landeskirchen beim MDR. Im Radio, auf der Kanzel und auf so manchem Gang hat dem selbstbewussten Kirchenmann seine Stimme schon Gehör verschafft. Beuchel begrüßt Kirchgänger gerne schon an der Kirchentür mit Handschlag.

(Offenlegung: 2006 / 2007 habe ich als FSJler des Stadtjugendpfarramts die Jugendarbeit in der Kirchgemeinde Dresden-Bad Weißer Hirsch geleitet, in der Andreas Beuchel von 1999 bis 2007 Pfarrer war.)

„Mir ist es ein Anliegen, dass wir zueinander finden und die Vielfalt der Glaubensüberzeugungen in unserer Landeskirche zur Sprache bringen. Polarisierung ist das Problem in unserer Gesellschaft und in unserer Kirche“, analysiert Beuchel. „Wir müssen wieder zu einer Gesprächsatmosphäre kommen, die vielleicht sogar beispielhaft für unsere Gesellschaft ist.“ Verschiedene Frömmigkeiten und Meinungen habe es in der Kirche schon immer gegeben, ein ausgeprägtes „Lagerdenken“ aber sieht Beuchel nicht.

Beeinflusst sei er vor allem von Luther und Dietrich Bonhoeffer, erklärt Beuchel gegenüber der Eule. Letzterer habe die wichtige Unterscheidung von letzten und vorletzten Dingen getroffen. Aus dem Glauben heraus könne ein Bischof auch in die Gesellschaft hinein mahnen. Dabei „ist klar, dass wir jede Form von Radikalismus ablehnen“, das ergebe sich schon aus dem christlichen Glauben heraus.

Beuchels selbstbewusstes Auftreten ist bei einigen Verantwortungsträger*innen in der Vergangenheit nicht nur gut angekommen, berichten sie der Eule. Namentlich zitieren lassen will sich mit einer Kritik niemand, denn sie reicht ins persönliche Miteinander. Ein „Desaster für die Landeskirche“ wäre seine Wahl zum Bischof, meint eine Synodale. Seine Unterstützer*innen führen demgegenüber gerade Beuchels Kommunikations- und Medienkompetenz ins Feld, die er als Rundfunkbeauftragter nachgewiesen habe. Beim MDR denkt man an die gemeinsame Zeit gern zurück. Beuchel habe sich im Hause viele Freunde gemacht und die Position der Kirche im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestärkt.

Antworten auf die Zukunftsfragen der Landeskirche will Beuchel im kollegialen Gespräch und in der Diskussion mit den Christ*innen seiner Landeskirche finden. „Wie können wir Kirche sein, und da spreche ich auch aus meiner Erfahrung als Superintendent in Meißen-Großenhain, die für alle Menschen da ist, auch für die Menschen, die vergessen haben, dass sie Gott vergessen haben?“

A Star is born? Wahlkampf evangelisch

Alle drei Kandidat*innen werden sich in drei öffentlichen Vorstellungsrunden und dann noch einmal am 28. Februar der Landessynode präsentieren. Die Veranstaltung am heutigen Abend aus der Himmelfahrtskirche in Dresden wird vom MDR als Livestream übertragen. Ein Wahlkampf mit Getöse ist in den evangelischen Kirchen nicht üblich und wird auch kaum goutiert. Am Ende entscheiden die Landessynodalen.

Doch werden die Kandidat*innen auch gegenüber der Öffentlichkeit ihre Fähigkeit zur guten Kommunikation unter Beweis stellen müssen. Alle drei fordern einen respektvollen Umgang miteinander in Gesellschaft und Kirche. Damit können sie gleich selbst beginnen. Naturgemäß wird genau auf Nuancen geachtet werden, stärker jedoch als auf einzelne Positionen wird es darauf ankommen, wie sich die Kandidat*innen diskursiv verorten.

Die Sächsische Landeskirche sucht nach eine*r Vermittler*in, die in der Lage ist, komplexe, auch politische Gemengelagen zu analysieren, unterschiedliche Überzeugungen wertzuschätzen und Menschen verschiedentlicher Prägung und Frömmigkeit zusammen zu bringen. Soll es in der Landeskirche voran gehen, muss sie sich aber auch von ihrer Fixierung auf ein mit Erwartungen völlig überfrachtetes Bischofsamt lösen. Eine Aufgabe also, die sowohl Mut als auch Demut erfordert.


Herzliche Einladung nach Leipzig!

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