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ForuM-Studie: Das Armutszeugnis

Die „ForuM-Studie“ stellt der Evangelischen Kirche und der Diakonie ein Armutszeugnis aus. Besonders der Umgang mit Betroffenen ist entsetzlich. Die zur Schau gestellte Scham über die Zahlen lenkt davon nur ab. Ein Kommentar.
Die amtierende EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs nimmt die ForuM-Studie entgegen (Foto: Philipp Greifenstein)
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ForuM-Studie: Ein guter Tag?

Die Ergebnisse der „ForuM-Studie“ zur sexualisierten Gewalt in der Evangelischen Kirche und Diakonie belegen, wie Missbrauch gedeihen konnte und verdrängt wurde - und kratzen am evangelischen Selbstverständnis.
Bild: Logo von EKD und ForuM-Studie
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Was kann die „ForuM-Studie“ leisten – und was nicht?

Die „ForuM-Studie“ soll zum ersten Mal Fallzahlen und Hintergründe der sexualisierten Gewalt für die Evangelische Kirche in Deutschland benennen. Was vor der Präsentation am Donnerstag wichtig ist: