Frederik Ohlenbusch

Frederik Ohlenbusch kommt aus dem Ammerland und studiert in Berlin Evangelische Theologie. Als studentische Hilfskraft arbeitet er am Lehrstuhl für Systematische Theologie am Zentralinstitut für Katholische Theologie. In der Eule schreibt er die Podcastkritik-Kolumne #abgehört.

Ein Trialog, der richtig gut tut

Eine neue Ausgabe von #abgehört: Im Podcast „331“ des „House of One“ führen drei Frauen aus drei Religionen ein themenzentriertes interreligiöses Gespräch. Dieser Podcast tut richtig gut, findet Frederik Ohlenbusch.

Unseren täglichen Song gib uns heute

Andachten zu Popsongs gibt es wie Sand am Meer und an jeder Ecke. Was macht also „7 Tage 1 Song" zu einem „schlicht genialen" Podcast? Frederik Ohlenbusch hat eine dringende Hörempfehlung:

Faltet Eure Hände und redet

Schon die Jünger:innen forderten: „Lehre uns beten!“ Obwohl das Beten auf dem Markt der Spiritualitäten ein Pfund ist, mit dem die Kirchen wuchern könnten, widmen sich nur wenige Podcasts dieser Praxis.

Die Bibel als Podcast – oder soll man es lassen?

Die morgendliche Bibellese als Routine der Selbstoptimierung? In einem Jahr durch die Bibel als Podcast? Unser Podcast-Rezensent Frederik Ohlenbusch hat Fragen:

Stets bemüht: Podcasts über digitale Ethik

Was haben Kirche und Theologie zur Digitalisierung zu sagen? Bei den „Netztheologen" und im Podcast „Ethik digital" wird über digitale Ethik aufgeklärt, aber zu wenig gestritten.