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Foto: Dresden aus der Luft, Andreas Kind (Unsplash)

Crossover „Sächsische Verhältnisse“ mit Jan Witza und Philipp Greifenstein

Zu einer ungewöhnlichen Folge „Sächsische Verhältnisse“ haben sich Jan Witza und unser Redakteur Philipp Greifenstein getroffen. Sie sprechen über den Kirchentag, kontroverse Diskussionen über politische Gräben hinweg und natürlich Sachsen.

Kann und muss die Kirche für gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen und alle politischen Akteure an einem „runden Tisch“ zusammenbringen? War die Nicht-Einladung von AfD-Politiker*innen auf den Kirchentag in Dortmund richtig? Und wie wurde dort trotzdem kontrovers diskutiert?

Diese und weitere Fragen hat unser Redakteur Philipp Greifenstein (@rockToamna) mit Jan Witza (@LebeLieberlive) in dessen Podcast „Sächsische Verhältnisse“ besprochen. Witza ist Referent für gesellschaftspolitische Jugendbildung beim Landesjugendpfarramt der Ev.-luth. Landeskirche Sachsens. In seinem Podcast spricht er sonst mit Politiker*innen aus dem Freistaat Sachsen (#abgehört hier in der Eule).

Für eine besondere Crossover-Folge der „Sächsischen Verhältnisse“ haben sich die beiden zusammengetan: Jan Witza erzählt von einer Diskussionsveranstaltung, die er auf dem Kirchentag in Dortmund co-moderierte. Gemeisam diskutieren sie, ob man „mit Rechten reden“ kann und soll und welche Rolle die Kirche dabei einnehmen kann. Natürlich gerät auch die Situation in Sachsen vor der Landtagswahl am 1. September immer wieder in den Blick.

Ausführliche Shownotes mit Links zu einigen Beiträgen, die im Podcast erwähnt werden, findet ihr auf der Podcast-Website.


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