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Der glückliche Felix!

Mit der Bibel unterm Arm und zum Gebet erhobenen Armen provoziert Nationalspieler Felix Nmecha gläubige und ungläubige Zuschauer:innen. Zeit für eine Trinkpause vom Empörungszirkeltraining.

Liebe Eule-Leser:innen,

„Fußball ist meine Leidenschaft, Jesus mein Fundament“ – Mit diesem Statement begrüßt Fußball-Nationalspieler Felix Nmecha die Besucher:innen seines Instagram-Accounts. Zwischen all den Bildern vom schönen Spiel und den üblichen Marketingbotschaften finden sich dort immer wieder auch fromme Botschaften. Gemeinsam mit anderen FußballerInnen „erklärte“ er zum Beispiel, was eigentlich der Ostersonntag bedeutet.

Da kommen schon starke Insta-Kirchenbubble-Vibes auf. An die fröhliche Online-Variante deutscher Frömmigkeiten, die sich dort zuweilen zwischen Kulturkämpfen und (post-)evangelikaler Biografiearbeit auch noch abspielt, musste ich in diesen Tagen häufiger denken. Oder vielmehr: Sie mir aktiv in Erinnerung rufen.

Nationalspieler Felix Nmecha kniet auf dem Rasen zum Gebet (Foto: Instagram-Kanal Felix Nmecha)

Nmecha hat für sein Gebet mit Mit- und Gegenspielern auf dem Platz nach dem (leicht enttäuschenden) 7:1 gegen Curaçao bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Herren viel Lob geerntet und reichlich Kritik kassiert. Also ganz so wie es auch Pfarrer:innen geht, die bei Pop-Up-Aktionen in Talar und Plüsch-Heiligenscheinen in Fußgängerzonen Segen verteilen. Nmecha marschiert mit der Bibel unterm Arm aus dem Mannschaftsbus, die Pastor:innen zeichnen Wasserkreuzchen auf Handrücken.

Wenn sich der Glaube sichtbar in der Öffentlichkeit breitmacht, darf man mit emotionalen Reaktionen rechnen. Allerdings sind die bei Nmecha deutlich hysterischer ausgefallen als bei den – doch wohl hoffentlich ebenso frommen – talargewandeten Pfarrer:innen in der Fußgängerzone. Woran liegt das? Sicher am theologisch-ideologischen Programm, das mit Nmechas öffentlich zelebrierter Frömmigkeit in Verbindung steht. Dazu gleich mehr.

Aber vielleicht liegt es ein wenig auch daran, dass wir in Deutschland uns daran gewöhnt haben, das Frommsein an ordinierte, berufsgewandete Offizielle auzulagern. Bei denen wartet der Segen dann auf den Moment, an dem wir ihn ausnahmsweise und zu schönen oder traurigen Anlässen an uns heranlassen wollen.

Wenn sie uns unerwartet doch einmal in den analogen oder digitalen Fußgängerzonen begegnen, beruhigt uns ihr Kostüm: Ah, ein:e Pfarrer:in! Die darf das wohl, auch wenn’s immer bisschen peinlich ist. Leute allerdings, die ohne Dienstauftrag fromme Sachen machen und ungefragt von Jesus reden, sind schon den allermeisten Kirchenmitgliedern eher suspekt. In der unfrommen Mehrheitsgesellschaft sind sie ein Irritationsmoment.

Das darf man durchaus bedauern. Es ist Ausweis einer nicht eben gerade stark ausgeprägten (Ambiguitäts-)Toleranz in unserer Gesellschaft, die in einer freiheitlichen Demokratie immer auch die Religionsfreiheit inkludiert. Manche rümpfen die Nase über Frauen in Hidschāb, andere bepöbeln jüdische Männer, die in der Öffentlichkeit Kippa tragen. Beides ist in deutschen Fußgängerzonen Alltag. Und manche regen sich eben über öffentliche Gebete und Jesus-Floskeln auf. Darunter übrigens recht wenige Fußball- und Nationalmannschaftsfans.

Als jemand, der es sich zur Angewohnheit gemacht hat, vor dem Essen ein Tischgebet zu halten, und regelmäßig selbst Fußball spielt, kann ich die Spieler:innen gut verstehen, die dem HERRn vor und nach dem Spiel danken. „Hast auch unser nicht vergessen, guter Gott, wir danken Dir“, heißt es in einem der Tischgebete, die bei uns häufiger zur Verwendung kommen. Auch Du und ich mit unseren Nöten, Sorgen und Freuden sind bei Gott nicht vergessen. Was auf den Tisch kommt, Erfolge und Misserfolge auf dem Spielfeld, das Glück und die Fährnisse des Lebens nehmen wir aus Gottes Hand.

In unseren analogen und digitalen Fußgängerzonen gibt es für eine solche Geistesübung viele Wörter, die zumeist aus dem Wellness-Slang kommend Eingang in unseren Sprachgebrauch (auch in den Kirchen) gefunden haben: Sich „erden“ oder „zentrieren“, „die Balance finden“, achtsam werden, sich einregeln oder eben grundieren. Vielleicht liegt die größte Provokation öffentlicher Gottesanrufungen doch darin, dass diese Gesten nicht auf uns selbst zurück-, sondern auf eine andere Macht hinweisen, der wir mit Leib und Seele im Leben und im Sterben gehören?

Evangelikale Fußball-Promis

Über Felix Nmechas fromme Online-Aktivitäten wurde in den vergangenen Tagen in den Medien wirklich raumgreifend berichtet. Auch bestückten Medien und Influencer:innen ihre Social-Media-Kanäle reichlich mit verkürzenden Teasern und Clickbait-Überschriften zu den Vorgängen bei der WM.

Rechtsradikale Aktivist:innen wie Beatrix von Storch (AfD) und die NIUS-Redaktion versuchen, Nmecha für ihre Agenda zu instrumentalisieren. Kulturkampf-Pappnasen wie Ulf Poschardt meinen, in Nmechas Glaubenseifer ein positives Gegenbild zum ach so linken Kirchenmainstream Deutschlands entdeckt zu haben (Gähn!). Derweil kündigten Nmecha und sein Nationalmannschaftskollege Jonathan Tah an, die Gebetsgemeinschaften nach den Spielen fortführen zu wollen und wurden darin von ihrem muslimischen Kollegen Antonio Rüdiger bestärkt.

Andreas Rüttenauers taz-Kommentar („Platzverweis für Jesus!“) stellt die Vorgänge bei der Fußball-WM trotz der krawalligen Überschrift ziemlich genau dar. Und Anja Rau gibt bei n-tv einen Überblick über Nmechas fromme und eben leider immer wieder auch lgbtqi+-feindlichen Äußerungen auf Social-Media-Plattformen. Sie vergisst allerdings auch nicht – wie manch andere Kommentator:in – Nmechas Dementis zu erwähnen. In die Falle, Charlie Kirk anlässlich seines gewaltsamen Todes zu verharmlosen, ist übrigens nicht nur Nmecha getappt, sondern (zunächst) die versammelte deutsche Medienlandschaft im Gefolge einiger geschickter Influencer:innen. Wir hatten das hier und hier in der Eule ausführlich dargestellt.

Im Zentrum der Kritik steht Nmechas Zusammenarbeit mit zwei evangelikalen Vereinen, die den Fußball als Vehikel zur Mission begreifen: „Ballers in God“ und das schon länger in Deutschland aktive „Fußball mit Vision“ (das auch für die Osterbotschaft Nmechas verantwortlich zeichnet, s.o.). Über diese Betriebsamkeiten hatte bereits im vergangenen Sommer der „Faktenfinder“ der ARD recht aufmerksamkeitsstark berichtet.

An den Berichten musste nachträglich reichlich gewerkelt werden, weil sich an ihnen (zum Teil berechtigte) Kritik und ein kleiner Shitstorm von rechtsradikalen evangelikalen Influencer:innen entzündete. Inzwischen ist der Begleitartikel online mit einem Hinweis versehen, man habe ganz prinzipiell gar nichts gegen Missionierung.

„Ballers in God“

Wer noch weiter ins Rabbit Hole hinabsteigen will, kann sich bei den Beiträgen von Felix Michaelis und Dina Falken für Belltower News, einem Projekt der Amadeu-Antonio-Stiftung, umtun (s. hier, hier & hier). Die beiden waren zum Thema auch beim „Rasenfunk“-Podcast zu Gast.

Ich finde durchaus, dass man ein wachsames Auge auf diese Vereine werfen sollte. Zu einem vollständigeren Bild müsste meiner Meinung nach aber auch gehören, Dementis und Erklärungen der kritisierten Akteur:innen wenigstens zu erwähnen und die Arbeit der Vereine realistisch einzuordnen.

Es handelt sich vor allem um geschickte Medienarbeit, wie sie von evangelikalen Kreisen seit mindestens 50 Jahren betrieben wird. Früher einmal gab es gedruckte Bücher mit Geschichten über fromme Fußballer in den Programmen von evangelikalen Verlagen, heute werden Social-Media-Plattformen bespielt. Der Erfolg dieser Bemühungen jenseits der ohnehin schon überzeugten Bubbles hält sich in engen Grenzen. Dass Kaká, Paulo Rink und Giovanna Hoffmann fromme ChristInnen sind, ist Fans deutlich weniger wichtig als ihre Performance auf dem Platz.

In ihren Belltower-Texten springen Michaelis und Falken sehr schnell und ohne Sicherungsseil von der Darstellung dessen, dass einzelne FußballerInnen, TrainerInnen und FunktionärInnen sich für die Vereine öffentlich äußern und in unterschiedlichen evangelischen und evangelikalen Gemeinden und Kirchen beheimatet sind, zum Generalverdacht, all diese Menschen würden ihre Jobs – insbesondere im Jugendbereich – für unbotmäßige missionarische Aktivitäten ausnutzen. Zu Ende gedacht käme das einem Berufsverbot für evangelikale Christ:innen gleich.

Reale Probleme

Man muss das Wirken der frommen Fußballer-Vereinigungen gar nicht verharmlosen, um den Blick dafür klar zu kriegen, dass die Probleme des gegenwärtigen Fußballs woanders liegen: Kindes- und Jugendwohlgefährdung sind im Leistungssport nach wie vor systemimmanent, Risikofaktoren für die Gesundheit der Spieler:innen werden verharmlost. Awareness für das Problem der sexualisierten Gewalt wächst nur langsam.

Im Männerfußball grassieren nach wie vor Frauenhass und LGBTQI+-Feindseligkeit. Daran ändern auch „Pride-Matches“ bei der Fußball-WM (ausgerechnet zwischen Iran und Ägypten) oder Regenbogen-Armbinden wenig. Diese Probleme (allein) den wenigen evangelikalen und – let’s face itmigrantischen Sportler:innen anzulasten, scheint mir vor allem eine Entlastungsstrategie des ansonsten durchsäkularisierten, auf Profitmaximierung ausgelegten deutschen Spielbetriebs zu sein.

Gelegentlich haushalten Journalist:innen und Medien auch recht großzügig mit Theologumena und Buzzwords wie dem „Seven Mountain Mandate“, das in der neocharismatischen Szene an Bedeutung gewinnt (s. hier, hier & hier in der Eule). Zum Thema immer noch einschlägig ist dazu in deutscher Sprache das Buch „Visionen eines neuen Christentums“ der Theologin Maria Hinsenkamp (s. #LaTdH vom 22. Dezember 2024, Open Access).

„Die“ Evangelikalen gibt es nicht

Mit der evangelikalen Bewegung in Deutschland in ihrer Breite hat das alles gleichwohl nur marginal zu tun. Die rund 1,2 Millionen Evangelikalen in Deutschland sind zumeist in evangelischen Landeskirchen beheimatet und in einer Reihe von evangelischen Freikirchen. Von einer Bewegung kann man obendrein schon seit einigen Jahren nicht mehr sprechen: Die Evangelikalen sind massiv zerstritten, überall werden Generationen-Konflikte und theologische Auseinandersetzungen ausgefochten, die weit über das übliche Maß an freikirchlicher Eigensinnigkeit hinaus gehen.

Manche junge Evangelikale wenden sich neocharismatischen Gruppen zu, viele mehr jedoch verlassen ihre in Kindheit und Jugend eingeübte Frömmigkeit. Der leise Abschied ist zahlenmäßig bedeutsamer als jede post-evangelikale, dekonstruktivistische oder neocharismatische Erneuerung. Etablierte evangelikale Gemeinden und Kirchen leiden an Überalterung.

Die Zahl von neocharismatischen Aktivisten (!) im Land ist wohl nicht einmal vierstellig, ihr Einfluss auf bestehende gemeindliche- und kirchliche Strukturen begrenzt und umkämpft. Und vor allem, weil man es ja nie genug wiederholen kann: Die evangelikale Bewegung wächst hierzulande nicht. Zwar ist es schwer, sich überhaupt einen Überblick zu verschaffen, weil nur wenige der evangelikal geprägten Kirchen und nicht ein einziges der neuen Spiritualitäts-Unternehmen Mitgliedschafts- oder auch nur Besucher:innen-Zahlen verlässlich angibt, aber nirgendwo in Deutschland sind Zeichen für eine ernstzunehmende „Erweckungsbewegung“ oder dergleichen zu sehen.

Evangelikale und Neocharismatiker sind in Deutschland vor allem medial erfolgreich, insbesondere auf Instagram dominieren sie das Gespräch über Gott, Jesus und Kirche(n). Die Medienaffinität und -sachkunde frommer Christ:innen ist dabei ebenso bekannt wie der inhärente Selbstwiderspruch von konfessionell-fundamentalistischen Bewegungen in allen Religionen, die für die Verbreitung ihrer traditionalistisch-reaktionären Botschaften ausgerechnet neueste Technik und Medien gebrauchen. Das gilt für streamende Taliban ebenso wie für „Tradwives“ und „mormonische Hausfrauen“, die vor allem geschickte MedienunternehmerInnen sind, die ihrem Publikum ein falsches Bild ihres tatsächlichen (Arbeits-)Lebens vorspielen.

Die Empörungsschleife

Kaum ein anderes Großereignis liefert diesen Akteur:innen eine so große Bühne wie die Fußball-WM. Über die kostenlose Werbung auf Social-Media-Plattformen und in den großen Medien dürfen sich die „Ballers in God“ schon jetzt freuen. Dazu tragen die endlosen Reaction-Kurzvideo-Schleifen zwischen „progressiven“ und rechtsradikalen Influencer:innen ebenso bei wie manch blauäuiger und religionsunkundiger Bericht in den großen Medien.

Wer profitiert am Ende von diesen Empörungschleifen, in denen vor allem die evangelikalen Selbsterzählungen reproduziert werden? Am Ende seines lesenswerten und kurzen Kommentars zur Causa Nmecha spricht Louis Berger von der Kirche + Leben diesen Sachverhalt zutreffend an:

„Deshalb verbieten sich sowohl ungetrübte Begeistung als auch reflexhafte Empörung. […] Wer sich über jedes öffentliche Glaubenszeugnis erregt, spielt ihnen womöglich sogar in die Hände. Entgegen hartnäckiger Vorurteile wächst die evangelikale Szene in Deutschland eben nicht. Mitunter ist die lauteste Kritik an ihr die wirksamste Form der Werbung.“

Aktuell im Magazin

Neue Ausstellung zur Schmähplastik: „Riss in Stein“ – Philipp Greifenstein

Eine neue Ausstellung in der Stadtkirche Wittenberg soll sich dem antisemitischen Bild an ihrer Fassade (sog. „Judensau“) und der Geschichte der christlichen Judenfeindschaft widmen. Kehrt damit endlich Frieden in den Streit um die Schmähplastik ein?

„Wie vom Gemeindekirchenrat und vielen Wittenberger:innen gewünscht, verbleibt die Schmähplastik ebenso wie das bestehende Mahnmal an Ort und Stelle, wird nun jedoch durch eine ausführliche Ausstellung vor Ort kontextualisiert. „Die Ausstellung wird den Riss in der Geschichte thematisieren, der durch die über Jahrhunderte hinweg anhaltende christliche Judenfeindschaft gewachsen ist“, erklärt Christoph Maier, Direktor der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt, gegenüber der Eule.“

Theologie im Theater: Ein Unglück namens Barth – Frederik Ohlenbusch

Am Stadttheater Ingolstadt wurde die berühmteste Dreiecksgeschichte der jüngeren Theologiegeschichte inszeniert: Warum die Beziehung zwischen Karl und Nelly Barth und Charlotte von Kirschbaum heute fasziniert.

„Das sagenumwobene Dreieck in der Familie Barth erleben wir Zuschauer:innen völlig neu als ein Gespräch zwischen Charlotte und Nelly. Der Familienpatriarch und allegedly „Kirchenvater des 20. Jahrhunderts“ Karl Barth hat keine Sprechrolle in diesem Stück. Er ist nur als riesiges, am Bühnenhintergrund fixiertes Porträt gegenwärtig. Das Bild erinnert an ein Altarretabel. Zu Wort kommt der Theologe nur durch den Mund der Frauen, die aus seinen vielen Briefen vorlesen.“


Zu den nervigsten Neuerungen der Fußball-WM, die sich der Durchkommerzialisierung des Sports verdanken, gehören die „Trinkpausen“ ungefähr zur Hälfte jeder Halbzeit. Damit wird das schöne Spiel im Grunde auf Viertelmaß gebracht, wie es bei US-Sportarten üblich ist, und für die Werbepartner günstig. Die Mannschaften und ihre Trainer werden sich auf den veränderten Spielmodus einzustellen wissen. Für uns Fernsehzuschauer:innen bleiben die Extra-Pausen nervig, denn es kommen ja noch weitere Unterbrechungen hinzu (u.a. für die Überzahl von Wechseln).

Immerhin beschert der Fußballweltverband FIFA uns damit ein Meme für den analogen und digitalen Alltag. Legen wir doch einfach häufiger mal eine Pause von den Empörungszirkeln und der Betriebsamkeit ein! Denken wir daran, den Garten unseres eigenen Lebens zu wässern! Gerade in der aktuellen Hitzewelle brauchen nicht nur die Sperlinge und Lilien das kostbare Nass, sondern auch wir. Lass‘ mal eine Trinkpause einlegen!


Du erreichst uns z.B. per E-Mail oder über die verschiedenen Kommentarfunktionen, auf MastodonFacebook und Instagram sowie Bluesky.

Ein schönes Wochenende wünscht
Philipp Greifenstein


Ein guter Satz

„Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben.“

– Johannesevangelium 4,14 (Einheitsübersetzung 2016)


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